
26.09.2026,10-13 h: Unsere 2. Kleidertauschbörse in der Genussschule Alfter.

11.06.2026, 17:00 h: Informationsveranstaltung für alle in Alfter und Umgebung: "Nationaler Hitzeaktionstag 2026: Wie komme ich gut durch die nächste Hitzewelle?". Für wen ist diese Veranstaltung? Ältere Menschen und ihre Angehörigen, Menschen mit chronischen Erkrankungen, Schwangere und Eltern von kleinen Kindern und Schulkindern, Menschen, die im Freien arbeiten und ihre Arbeitgeber. Was Sie erwartet: Ärztlich fundierte, gut verständliche Vorträge, praktische Alltagstipps, viel Raum für Ihre Fragen, Informationsmaterial zum Mitnehmen. Die Veranstaltung wird von der Gemeinde Alfter unterstützt.
10.06.2026, 17:00: Medizinische Versorgung während Hitzewellen. Für Deutschland ist Hitze das größte Gesundheitsrisiko des Klimawandels – und sie wird noch gefährlicher. Besonders ältere Menschen, Menschen mit chronischen Erkrankungen sowie Schwangere und kleine Kinder sind betroffen. Wie können wir unsere Patientinnen und Patienten wirksam schützen? Zum nationalen Hitzeaktionstag führen wir am Mittwoch, den 10.06.2026, eine Fortbildungsveranstaltung für Fachkreise durch. Die Veranstaltung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte und ist von der Ärztekammer Nordrhein mit zwei Fortbildungspunkten zertifiziert. Interessenten aus anderen Gesundheitsberufen sind herzlich willkommen. Informationsmaterial ist auf unserer Website und vor Ort verfügbar. Die Veranstaltung erfolgt mit Unterstützung der Gemeinde Alfter. Die Teilnahme ist kostenlos. Unsere Veranstaltung für die allgemeine Öffentlichkeit findet am folgenden Tag, Donnerstag, 11.06.26 statt.

Hitze ist das größte durch die Klimakrise bedingte Gesundheitsrisiko. Auf Einladung der Sozial- und Caritasgruppe Alfter erläuterten Sabina und Axel Glasmacher für ca. 60 Teilnehmer allgemeinverständlich die Risiken von Hitzewellen und Empfehlung zu deren Vermeidung. Weitere Informationen finden Sie hier.

An unserem Stand bei der öffentlichen Bücherei Alfter am Hertersplatz, boten wir Informationen zu unserem ökologischen Fuss- und Handabdruck sowie zum Klimarat Energie für Alfter anbieten. Viele Menschen waren bereit, Bilanz zu ziehen und zu überleben, wie Sie ihren Fußabdruck vermindern und ihren Handabdruck erhöhen können.

Die Bücherei St. Mariä Himmelfahrt war gut gefüllt mit ca. dreißig interessierten Menschen, die nicht enttäuscht wurden. Michael Schroerlücke, Kommunalpolitiker mit langjähriger Erfahrung in der Verkehrspolitik, sprach alle an, die sich für eine Reform des öffentlichen Nahverkehrs interessieren, und erläuterte in verständlicher und humorvoller Weise die solidarische Finanzierung des Nahverkehrs und deren Vorteile. Wir danken der Bücherei und dem Förderverein Buchstützen e.V. sehr herzlich für die Einladung.

Gemeinsam mit dem KlimaBündnis Rhein-Voreifel waren wir beim Frühlingserwachen im Vorgebirge vertreten.
Wir informierten über unsere Aktivitäten zum Hitzeschutz, CO2-Sparen im Alltag und unseren CO2 Hand- und Fussabdruck.

Unsere dritte Pflanzentauschbörse war ein voller Erfolg! Viele Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner kamen mit einer großen Vielfalt von Pflanzen, die rege ausgetauscht wurden. Gleichzeitig kam es zu vielen neuen Begegnungen und Gesprächen - nicht über die Pflanzenwelt. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr tolles Engagement und die vielen schönen Pflanzen und wünschen allen viel Freude mit neuen Schätzen!

Der Klimarat begrüßt in seiner Stellungnahme ausdrücklich, dass im Haushaltsentwurf Mittel für Investitionsmaßnahmen im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung vorgesehen sind. Angesichts der zunehmenden Herausforderungen durch den Klimawandel und dessen direkte Auswirkungen auf die Gesundheit und Lebensqualität der Alfterer halten wir eine deutliche Aufstockung dieser Mittel im Haushalt 2026 sowie in den Folgejahren für dringend erforderlich.

Wir haben unseren Antrag zum Hitzeaktionsplan (HAP) ergänzt: Eine Liste der Maßnahmen die noch zum Sommer dieses Jahres umgesetzt werden können: Frühwarn- und Informationspläne,
Aufklärung- und Öffentlichkeitsarbeit, gezielte Unterstützung vulnerabler Gruppen, Bereitstellung öffentlicher Kühlräume und Trinkwasserstellen. Der Umweltausschuss der Gemeinde hat unseren Antrag am 19.02.2026 abgelehnt. Hier mehr dazu.
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